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Montag, November 20, 2017

Guatemala

Wir waren hier eindeutig zur falschen Zeit, nämlich in der low season. Das lokale Bussystem ist schlecht ausgebaut und die Shuttle Busse fahren nur dann, wenn genügend Touristen vorhanden sind. Auch für Ausflüge im Hochland ist die Regenzeit nicht zu empfehlen, da durch die andauernden Regenfälle oft ganze Straßenabschnitte weggeschwemmt werden und viele Orte im Hochland dann schwer, bzw. gar nicht mehr zu erreichen sind. Die Vulkantouren sind zu dieser Zeit meist von dicken Wolkenschichten begleitet, womit der Ausblick ausfällt. Dafür kann man in fast allen Unterkünfte sehr günstige Preise verhandeln. Das Land ist grundsätzlich wenig touristisch und hat eine wunderschöne Landschaft! Wenn man sich ein bisschen mit der Kultur beschäftigt, kann man in die Geschichte eintauchen und das Land von einer ganz speziellen Seite kennen lernen. Die farbenfroh gekleideten Mayas findet man überall.

Der typische Gringo Pfad ist sehr gut ausgebaut und die Sehenswürdigkeiten sind mit Touristenshuttles verbunden. Weicht man von diesen Pfade ab wird es allerdings kompliziert und man kommt ohne Spanischkenntnisse nicht weiter. In manchen Gegenden hilft nicht mal Spanisch, da in Guatemala viele unterschiedliche indigene Völker ansässig sind, die oft nur ihre Sprache sprechen.

Hier gibts Infos zu unseren Stopps:

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