Den Abschluss in Peru machten wir am Titicacasee. Wir besuchten die Stadt Puno. Sie liegt auf 3800 Höhenmeter. 
Die Anreise war damals ziemlich einfach. Wir fuhren direkt mit dem Bus von Arequipa nach Puno. 
Da wir bereits große Höhe gewohnt waren, hatten wir in Puno keine Probleme mit der Höhenkrankheit.
Wir hörten von vielen Leuten, dass es für sie am Titicacasee zu Problemen mit Kopfschmerzen und Übelkeit kam. 
Bei uns führte nur das Gehen in den 2. Stock zu „Atemnot“ 🙂

Die Stadt an sich bietet nicht so viel Sehenswürdigkeiten. Die Kathedrale und die Miradors (zB Puma Uta) sind einen Besuch wert.

Auf alle Fälle sehen muss man aber die schwimmenden Inseln der Unos. Die Inseln bestehen lediglich aus Schilf. Ein komisches gefühl, wenn ma bedenkt dass die Leute 365 tage auf Schilf leben, schlafen, arbeiten und sogar Fußball spielen.

Der Auflug an sich war nett, jedoch auch irgendwie eine Touristentrip. Nachdem man auf eine Insel gefahren wird und sich umgesehen hat, wird jeder Besucher von einem Uno Paar in sein Haus geführt, um dort etwas einzukaufen.
Da ich sowieso Souvenirs von der Pachamama haben wollt, war dies allerdings für mich kein Problem. Die Preise waren aufgrund der Lage zu Bolivien und mit einiges an verhandeln sehr günstig. 

Die Landschaft und der Titicacasee machten den Abschluss von Peru perfekt und lies uns frohen Mutes nach Bolivien reisen.
1 1/2 h Busfahrt später kamen wir dann auch in Copacabana (nicht verwechseln mit dem Strand in Rio de Janeiro) an. 
   

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